Herzlich willkommen im FDP Kreisverband Fürth Stadt und Land
Herzlich willkommen im FDP Kreisverband Fürth Stadt und Land
Über uns
Als Kreisverband sind wir Ansprechpartner für alle in Fürth Stadt und Land, die mit der FDP in Kontakt treten möchten. Genauso können Sie unsere Ortsverbände kontaktieren, auf welche wir über die Hauptnavigation verlinken.
Unsere Mission:
Wir sind Ihre Freien Demokraten vor Ort. Wir setzen uns ein für eine Politik der Freiheit, Offenheit und Vielfalt im Landkreis Fürth und seinen Städten und Gemeinden: Freiheit in der Wahl der Lebensweise und Kultur, wirtschaftliche Freiheit und Entlastung der kleinen und großen Betriebe und Unternehmen, Freiheit von Bürokratie, Freiheit für Innovation und Digitalisierung. Wir verstehen uns als Anwälte für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und stehen entschieden ein gegen jede Art von Radikalismus und Diskriminierung!
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Termine
unsere Ortsverbände und Ansprechpartner
FDP Stadt Fürth
Ansprechpartner:
Dominik Paslawski
Ortsvorsitzender, Stadtrat
E-Mail:
dominik.paslawski@fdp-fuerth.de
FDP Oberasbach
Ansprechpartner:
Dr. Oliver Steinert
Ortsvorsitzender
E-Mail: oliver.steinert@fdp-fuerth.de
FDP Stein
Ansprechpartner:
Steffen Göbel
Ortsvorsitzender
E-Mail: ov-stein@fdp-fuerth.de
FDP Langenzenn
Ansprechpartner:
Markus Vogel
Ortsvorsitzender
andere Ortschaften
Interessierte in anderen Ortschaften stehen unser Kreisverband und alle Ortsverbände für eine persönliche Mitwirkung sowie die Teilnahme an allen Veranstaltungen zur Wahl. Bitte nehmen Sie einfach Kontakt auf!
FDP Kreisverband
Ansprechpartner:
Alexander Germann
Kreisvorsitzender
E-Mail:
alexander.germann@fdp-fuerth.de
Meldungen
Ansprechpartner im Kreisverband
Alexander Germann
Daniel Bayer
Franz Fleischer
Steffen Göbel
Hans Helmut Rösler
Dr. Oliver Steinert
Dr. Jörg Straschewski
Stefan Wildner
Markus Vogel
Neuigkeiten
❗️Die CDU knickt ein. Die #Zuckersteuer kommt.❗️ Wolfgang Kubicki: „Die gute Nachricht ist: Wer den Zucker händisch in sein Getränk rührt, kann künftig Steuern sparen. Die schlechte Nachricht ist: Der sich „sozial“ nennende Teil der Koalition trifft mit der Steuer vorsätzlich diejenigen, die ohnehin von der Inflation gebeutelt sind und jeden Cent umdrehen müssen. Gleichzeitig macht die Union jede Ankündigung zur Entlastung der Wirtschaft zum Treppenwitz. Das Versprechen von Friedrich Merz und der CDU/CSU, keine Steuern zu erhöhen, ist schon längst nichts mehr wert. Die behauptete Lenkungswirkung grenzt an Zynismus: Lars Klingbeil braucht das Geld, weil er offenbar überhaupt nicht weiß, was Ausgabenpriorisierung bedeutet. Ich blicke gespannt auf das kommende parlamentarische Verfahren und auf die EU-Kommission, von deren Wohlwollen die Ausnahmen für kleinere Unternehmen abhängen.“
Deutschland ist Hochsteuerland. Trotzdem wieder eine neue Steuer, dieses Mal auf Künstliche Intelligenz? Wenn es nach der SPD oder CDU-Digitalminister Karsten Wildberger geht, dann ja… Dabei ist klar: Eine KI-Steuer würde sowohl Arbeitsplätze und den künftigen Wohlstand gefährden als auch Produkte und Dienstleistungen für uns alle unmittelbar teurer machen. Wir müssen den genau gegenteiligen Weg gehen. Wir müssen die Steuerbelastung für alle unternehmerischen Einkünfte auf maximal 20 Prozent reduzieren, um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Wir sollten uns keinen Überbietungswettbewerb zu Dingen liefern, die zusätzlich besteuert werden könnten.